Wandervorschläge im Winter


  • Rundwanderung ins Ackerle

    Vom Talschluss ausgehend überquert man die Brücke und folgt dem Weg Nr. 12, vorbei am Schlosserhof und weiter in Richtung Wasserstube. An der Informationstafel zum Ochsenweg folgt man rechts dem Talblickweg talauswärts und gelangt so ins Ackerle. Angekommen am Parkplatz der Stumpfalm, folgt man der Straße zu seiner Rechten zurück zum Ausgangspunkt. Bei schönem Wetter ist die Wanderung vor allem am Nachmittag sehr sonnig und eignet sich deshalb hervorragend als Nachmittagsrundwanderung.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Magdalena Talschluss.
    Streckenlänge: 2,5 km.
    Gehzeit:
    0:50 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied:
    102 m. Bei Neuschnee teilweise nur mit Schneeschuhen begehbar.

  • Vorbei an alten Höfen und Weilern

    Gsieser Tal/St. Magdalena – Von der Kirche in St. Magdalena geht es bergauf zum Lanzberg (1470m, Einkehrmöglichkeit). Dann geht es über den Talblickweg weiter zum Weißberg, vorbei am uralten Weiler Huiben und den Huber Höfen, über die Skipiste zu den Hacklerhöfen und von dort zur Talschlusshütte. Bei der Talschlusshütte angekommen, überquert man die Brücke und folgt der alten Gsieser Straße bergauf, vorbei an den Höfen Keil und Unterhaberer. Hier biegt man links ab und wandert weiter zu den Höfen Oberhaberer und Kleinster, bevor es bergab zu den Höfen Waldsamer (kleinste Hofkäserei Südtirols), Kuine und Madleiten weitergeht. Von dort gerade aus zum Regiohof (Fruchtwerkstatt) und links weiter zu den Kradorferhöfen. Oberhalb des Kardorferhofes folgt man rechts dem Mühlweg und gelangt so zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Magdalena Kirche.
    Streckenlänge: 6 km.
    Gehzeit: 1:50h.
    Schwierigkeit: mittel.
    Höhenunterschied: 175 m. Bei Neuschnee teilweise nur mit Schneeschuhen begehbar.

  • Die kleine, aussichtsreiche Wanderung

    Vom Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal (1460m) geht es, der Beschilderung Nr. 49 folgend, taleinwärts, an der Langlaufloipe vorbei, bis man zu seiner Rechten die Moosalm (1477m, Einkehrmöglichkeit) erblickt. An der Drechslerwerkstatt folgt man der Straße zu seiner Linken bergauf in Richtung Hackler Höfe. Bevor man die höchste Stelle erreicht, kann man an einem kleinen Aussichtspunkt die Sicht über den Gsieser Talschluss und die Gipfelkulisse der Berge bewundern. Folgt man der Straße zwischen den Höfen bergab weiter, gelangt man nach ca. 15 Minuten zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Magdalena Talschluss.
    Streckenlänge: 2 km.
    Gehzeit:
    0:40 h.
    Schwierigkeit: leicht.
    Höhenunterschied: 80 m.

  • Durch das Gsieser Tal

    Vom Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal (1460m) wandert man über den Bach, dann bergauf Richtung Haberer Höfe und auf der alten Gsieser Straße talauswärts in Richtung Welsberg. Unterhalb des Weckerlerhofes folgt man links dem Besinnungsweg. Beim Weiler Kapairen kurz vor dem Dorfeingang von St. Martin überquert man dann die Hauptstraße und wandert entlang des Gsieser Baches über die Steinegge weiter nach Pichl. Immer dem Talblickweg folgend, erreicht man nach ca. 5 km Wiesen und nach den letzten Kilometern das Dorfzentrum von Taisten. Von dort kann man den Rückweg mit dem Linienbus antreten. Diese Wanderung eignet sich hervorragend, um das wunderschöne Gsieser Tal zu erkunden. Natürlich kann die Strecke auch aufgeteilt und in mehreren Etappen bewältigt werden.
    Ausgangspunkt: Gsieser Tal/St. Magdalena Talschluss.
    Streckenlänge: 16,5 km.
    Gehzeit: 5:00 h.
    Schwierigkeit: mittel.
    Höhenunterschied: 200m.

  • Ein gemütlicher Winterspaziergang

    Gsieser Tal/St. Martin – Vom Tourismusbüro in St. Martin wandert man entlang der Hauptstraße, vorbei am Fußballplatz, auf dem Besinnungsweg taleinwärts. Nach dem Weiler Kapairen überquert man die Brücke und wandert zu seiner Rechten talauswärts weiter. Vorbei am Weiler Selbenbach überquert man erneut eine Brücke und folgt der linken Straße hin zum Elektrowerk. Auf einem Feldweg gelangt man über den Kircherwirt (Einkehrmöglichkeit) und den Kahnwirt (Einkehrmöglichkeit), vorbei an der Pfarrkirche, schließlich zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Martin Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 2,7 km.
    Gehzeit: 0:45 h.
    Schwierigkeit: leicht.
    Höhenunterschied: 30 m.

  • Höfewanderung

    Man geht vom Tourismusbüro längs der Talstraße auf dem Gehsteig bis zum „Marakirchl“ (Kapelle Maria Heimsuchung) und biegt dort nach links zum Hotel Waldruhe (Einkehrmöglichkeit) im Weiler Preindl ab. Ein Highlight ist hier der herrliche Blick auf den Seekofel (2810m) in südwestlicher Richtung. Der Weg führt dann vorbei am Hirbenhof, Rauterhof und Mudlerhof weiter zur Hauptstraße und vorbei an der Bar-Bistro Martins (Einkehrmöglichkeit). Nach der Überquerung der Hauptstraße wandert man weiter gerade aus, und nach ca. 200m Asphaltstraße folgt man dem Weg am Pidig Bach entlang, überquert diesen zu seiner Linken an der Holzbrücke und wandert stets vom Bach begleitet vorbei an den Örler-, Galler- und Blasler- Bauernhöfen. Über eine Holzbrücke gelangt man zurück auf die Hauptstraße und von dort wieder zum Ausgangspunkt. Alternativ kann man die Runde auch ausdehnen, indem man der Straße taleinwärts bis zum Weiler Kapaiern folgt. Rechts am Bildstock zum Besinnungsweg überquert man dann wiederum den Talbach, um auf dem Feldweg, auf der orographisch linken Talseite, nach St. Martin zurückzukehren.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Martin Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 4 km.
    Gehzeit:
    1:30 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied: 50m.

  • Zu den Gallfallalmen

    Anfahrt mit dem Auto nach St. Martin oder bis zum Karbacher Hof in St. Martin (1425m). In St. Martin geht man vom Tourismusbüro längs der Talstraße auf dem Gehsteig bis zum „Marakirchl“ (Kapelle Maria Heimsuchung) und überquert hier die Straße Richtung Örlerhof. Man folgt der Straße rechts am Hof vorbei bis zum Karbacherhof (Einkehrmöglichkeit, 1440m). Kurz nach dem Hof endet die asphaltierte Straße mit einer Schranke, von der aus die Wanderung zu der 3 km entfernten Gallfallalm beginnt. Dafür folgt man den Wegmarkierungen Nr. 36 und Nr. 42. Nach etwa einer halben Stunde erreicht man ein Wasserstaubecken und kurz darauf die Leachalm (1618m). Von dort steigt der Weg etwas an, jedoch nur kurz, denn nach ca. 20 Minuten erreicht man bereits das Wanderziel, die Gallfallalm auf 1667m (keine Einkehrmöglichkeit).
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/St. Martin Tourismusbüro (1276m) oder Karbacherhof (1440m).
    Streckenlänge: 5 km.
    Gehzeit: 1:50 h.
    Schwierigkeit:
    mittel.
    Höhenunterschied: 391m St. Martin, 227m Karbacherhof.

  • Bäuerliche Kulturlandschaft

    Von der Pfarrkirche zum Hl. Nikolaus folgt man der Straße, vorbei an stilreinen Paar- und Einhöfen nach Oberpichl, bevor man bergab über eine Waldzunge nach Innerpichl gelangt. An der Herz – Jesu-Kapelle überquert man die Hauptstraße, wandert geradeaus weiter, vorbei am Hotel Tyrol (Einkehrmöglichkeit), überquert den Talbach und biegt rechts ab. Vorbei an den Höfen Kohler und Schuier wandert man talauswärts zum Hotel Stoll (Einkehrmöglichkeit). Dort hält man sich wieder rechts und gelangt über Unterplanken zur Hauptstraße und von dort über die St. Nikolausstraße zurück zur Pfarrkirche.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/Pichl Pfarrkirche.
    Streckenlänge: 5 km.
    Gehzeit:
    1:30 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied: 120m.

  • Wanderung auf der Sonnenseite

    Vom Hotel Stoll in Unterplanken geht man auf der alten Gsieser Straße taleinwärts bis zu den Höfen Schuier und Kohler. An der ersten Kreuzung biegt man links ab und überquert den Talbach, um zum Weiler Wiesen zu gelangen. (Hotel Tyrol, Einkehrmöglichkeit) Nach der Überquerung der Hauptstraße erblickt man dann auf der linken Weilerstraße die bekannte Herz-Jesu-Kapelle. Nun steigt der Weg etwas an und führt durch eine Waldzunge nach Oberpichl. Auf dem Weg dorthin passiert man stilreine Paar- und Einhöfe und gelangt schließlich zur Pfarrkirche zum Hl. Nikolaus. Wer von der Landschaft begeistert ist, kann seine Wanderung ausdehnen, indem er am Turmhotel Gschwendt (Einkehrmöglichkeit) links vorbei und an der nächsten Kreuzung geradeaus weiter Richung Weiler Henzing wandert. Über einen Feldweg gelangt man hinunter zum Restaurant-Pizzeria Binta Pub (Einkehrmöglichkeit). Von dort folgt man wenige Meter der Hauptstraße, bis man sich an der nächsten Kreuzung nach rechts wendet und geradeaus zum Weiler Durnwald, vorbei am Restaurant Durnwald (Einkehrmöglichkeit) wandert. An der Kapelle Maria Hilf wendet man sich dann nach links, geht am Hotel Waldheim (Einkehrmöglichkeit) vorbei und gelangt so zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/Pichl Hotel Stoll.
    Streckenlänge: 6,5 km.
    Gehzeit:
    2:15 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied: 120m.

  • Dolomiten – Panoramawanderung

    Gsieser Tal/Pichl – Ausgangspunkt ist der Kirchplatz in Pichl Richtung Schindelholz, wobei man zunächst den Wegbeschilderungen Nr. 51–54 folgt. Der Weg führt bergauf bis zu einem Wegkreuz, bei dem man rechts abzweigt, um zur Kapelle in Schindelholz (1478m) zu gelangen. Dort angekommen, hält man sich links und folgt den Wegmarkierungen Nr. 21A bzw. Nr. 55, um zum Weiler Hölzl und dann weiter zum Brückenwirt/Wiesen zu gelangen. Von dort kann man den Rückweg mit dem Linienbus antreten (Haltestelle: Außerpichl). Von der Bushaltestelle kommend überquert man die Hauptstraße und wandert geradeaus weiter zurück zum Ausgangspunkt, dem Kirchplatz in Pichl.

    Ausgangs- und Endpunkt: Gsieser Tal/Pichl Pfarrkirche.
    Streckenlänge: 6 km.
    Gehzeit: 2:00 h.
    Schwierigkeit: mittel.
    Höhenunterschied: 300 m.

  • Weilerwanderung

    Taisten – Vom Tourismusbüro in Taisten geht man rechts, vorbei an der Autowerkstätte, die steile Straße bergauf, vorbei am Marenklhof, bis zur Anschlagtafel mit dem Hinweis „Seppila“ und der Wegmarkierung Nr. 38B. Dort hält man sich links und folgt der Asphaltstraße bis zum Weiler „Haspa“ (1360m). Auf derselben Strecke geht man dann wieder ein Teil der Straße zurück bis zu einer engen Linkskurve mit dem Schild Nr. 21 A, wo man rechts auf eine Waldzunge abbiegt, der man bis zur ersten Querstraße folgt. Hier geht es ein weiteres Mal etwas bergauf, vorbei an einer alten Mühle und dann auf der Asphaltstraße geradeaus bis an den Waldrand. In großen Kehren, über Wiesen und Felder, vorbei an urigen Bauernhöfen und einem herrlichen Dolomitenblick, gelangt man zu einer Kreuzung (1498m), bei der man links abbiegt. Auf der Bergstraße mit der Markierung Nr. 31 und 56 geht es dann über die Aussichtswarte Guggenberg hinab zur Unterrainer Straße. Dort hält man sich links, passiert das Hotel Alpen Tesitin und gelangt so zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Tourismusbüro Taisten.
    Streckenlänge: 8 km.
    Gehzeit: 2:40 h.
    Schwierigkeit: mittel.
    Höhenunterschied: 300 m.

  • Den Dolomiten entgegen

    Vom Tourismusbüro rechts über die asphaltierte Straße in Richtung der Pfarrkirche Taisten, von dort folgt man der Straße weiter in westlicher Richtung hinauf zum Hotel Alpen Tesitin. Hier wendet man sich auf den Weg mit der Markierung Nr. 21 und bleibt dort bis hin zum Feichter Hof (1377m). Dabei quert man schmale Waldstreifen, das Teuffental und passiert traditionelle Bauernhöfe auf weiten Wiesen und Feldern. Am Waldesrand findet man eine gute Sitzgelegenheit mit herrlicher Aussicht über einen großen Teil des Oberen Pustertales und den majestätischen Dolomiten im Hintergrund.
    Ausgangs- und Endpunkt: Taisten/Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 3,5 km.
    Gehzeit:
    1:00 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied: 154m.

  • Bergbauernheimat im Winter

    Vom Parkplatz der Mittelschule Welsberg (1087m) wendet man sich auf den Schlossweg bis zum Bauernhof, dort biegt man rechts ab und folgt stets der Beschilderung „Eggerberg/Niederdorf“ bzw. der Wegmarkierung Nr. 45. Nach ca. einer Stunde Gehzeit erreicht man den höchsten und schönsten Punkt der Wanderung, die sog. Aussichtswarte (1460m), die einen Blick über das Pustertal und die östlichen Dolomiten freigibt. Bevor es abwärts geht, wendet man sich nach rechts und an der kleinen E-Werk Station nochmals nach rechts. In gemütlichen Kehren wandert man dann den Eggerberg hinunter, vorbei an der Mooskirche und durch die Handwerkerzone. Dieser Straße folgt man, bis man an der Pfarrkirche von Niederdorf auf die „Von-Kurz-Straße“ trifft. Dort biegt man nach rechts über die Rienzbrücke, um an die Bushaltestelle zu gelangen, von der aus man den Bus zurück nach Welsberg nehmen kann.
    Ausgangs- und Endpunkt: Welsberg Mittelschule.
    Streckenlänge: 8 km.
    Gehzeit:
    2:45 h.
    Schwierigkeit:
    mittel.
    Höhenunterschied: 348m.

  • Über Ried nach Welsberg

    Welsberg – Vom Tourismusbüro (1087m) in Welsberg wandert man entlang der Bahnhofsstraße Richtung Dorfausfahrt, durch die Unterführung und biegt nach ca. 50m rechts ab, um kurz darauf an einer Kreuzung mit dem Hinweisschild „Ried“ erneut nach rechts abzubiegen. Auf dieser Asphaltstraße gelangt man bald zu einer Brücke mit der Beschilderung Lettnerhof. Hier verlässt man die Straße und wandert nun auf einem Weg entlang des Baches bergauf bis zum besagten Lettnerhof. Ab hier hält man sich an die Markierung Nr. 39, die nach rechts in einen Wald weist. Diesem Weg folgt man bis zum Gailerhof. Dort angekommen, kann man den Rückweg von 2km über den Kirchsteig nach Welsberg antreten.
    Ausgangs- und Endpunkt: Welsberg Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 5,3 km.
    Gehzeit: 2:00h.
    Schwierigkeit: leicht.
    Höhenunterschied: 180 m. Bei Neuschnee teilweise nur mit Schneeschuhen begehbar.

  • Große Schlossrunde

    Vom Tourismusbüro in Welsberg (1087m) geht man durch das Dorfzentrum, rechts am Musikpavillon/Hauptplatz vorbei und geradeaus bis zur Brücke, die den Gsieser Bach überquert. Dort folgt man der Beschilderung „Große Schlossrunde“ auf der alten Gsieser Tal- Straße in östlicher Richtung. Nach etwa 50min Gehzeit biegt man nach rechts ab, um eine schmale Holzbrücke zu überqueren. Nach dieser Brücke hält man sich links und geht dann etwas bergauf, bis man nach einer großen Wegschleife auf den alten Schlossweg trifft. Von hier wandert man dann leicht bergab weiter talauswärts durch den Wald, vorbei am Schloss Welsperg und gelangt dann, nach Passieren der Mittelschule, zurück zum Ausgangspunkt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Welsberg Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 6 km.
    Gehzeit:
    2:00 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied: 100m.
    Fußgängern ist der Zutritt auf die Loipe verboten!
    Rechts halten.

  • Über das Rienzufer nach Salla

    Vom Tourismusbüro in Welsberg (1087m) folgt man der Bahnhofsstraße, überquert die Brücke und folgt der Beschilderung „Radweg“ Richtung Olang. Nach wenigen Metern biegt man rechts vor der Unterführung ab, um auf den Fahrradweg zu gelangen. Auf dieser Strecke kommt man an der neuen Ortsumfahrung, dem Reitstall und der Pustertaler Eisenbahntrasse vorbei und gelangt so zum Olanger Stausee. Nach ca. 5 km, am Ende des Stausees, biegt man an der Straße nach links ab und geht weiter bis zur Kurve vor dem Friedhof von Oberolang. Dort an der Kreuzung biegt man wieder nach links und hält sich an die Wegmarkierung Nr. 39. Über weite Wiesen, Felder und Wälder gelangt man bis zum Weiler Salla (1239m), wo sich ein großartiges Panorama für Fotomotive eröffnet. Um wieder zurück nach Welsberg zu gelangen, bleibt man immer auf dem Weg Nr. 39, der noch etwa 2,5 km durch den Wald und dann weiter nach Welsberg führt.
    Ausgangs- und Endpunkt: Welsberg Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 12 km.
    Gehzeit:
    3:45 h.
    Schwierigkeit:
    mittel.
    Höhenunterschied:
    180m.

  • Dolomiten-Panoramaweg

    Vom Tourismusbüro in Welsberg geht man durch das Dorfzentrum bevor man gegenüber vom Feuerwehrhaus, oberhalb des Kreuzungsbereiches der Gsieser Tal-Straße auf den Dolomiten Panoramaweg trifft. Von dort wandert man auf der Welsberger Sonnenseite vorbei an den Bauernhöfen zum „Samwald“ nach Taisten. Am Gehsteig entlang der Dorfstraße, des Kreuzbichl und des Schwimmbades gelangt man zurück nach Welsberg. Der Weg ist auch in entgegengesetzter Richtung und ab dem Startpunkt Taisten sehr lohnend.
    Ausgangs- und Endpunkt: Welsberg Tourismusbüro.
    Streckenlänge: 6,8 km.
    Gehzeit: 2:00 h.
    Schwierigkeit:
    leicht.
    Höhenunterschied:
    175m.

Schneeschuhwanderungen

  • Schneeschuhtour: Das „Gsieser Törl“ – über Jahrhunderte ein günstiger Übergang für Mensch und Tier: „Wallfahrer, Schmuggler, Hausierer, Jäger, Hirten und wohl auch für so manchen Liebhaber“

    Ausgangspunkt: Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m
    Abstieg: über die Aufstiegsroute, ab Kradorfer Alm nach links möglich
    Gehzeit: 2 ½ Stunden
    Schwierigkeit: mittelschwer; die alpinistischen Schwierigkeiten sind gering; im oberen Bereich kurzer, aber steiler Anstieg
    Höhenunterschied: 740m
    Hangneigung: Südhang
    Einkehrmöglichkeit: Messner Hütte 1659m und Kradorfer Alm 1704m
    Beschreibung: Vom Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m geht es der Beschilderung „Nr. 49“ folgend taleinwärts, an der Langlaufloipe und einer Drechslerwerkstätte vorbei, geradeaus durch den dunklen Fichtenwald. Nun teils auf dem Weg, teils über tiefen Schnee der Almweiden, dass es nur so knirscht zur Pidigalm 1674m. Dort geradeaus, an unterschiedlich gestalteten Heuschuppen (teils mit Lawinenschutz) ständig auf der orographisch rechten Talseite weiter, parallel zum Bach bis hin zur Oberberg Alm und dann noch etwas steiler bergan zum Gsieser Törl (2205m).

  • Beschauliche Mittelgebirgswanderung im Uhrzeigersinn durch Wiesen und Wälder des Taistner Unterraines

    Ausgangspunkt: Ausgangspunkt ist die Straßenkreuzung 100 Meter hinter dem Hotel Alpen Tesitin in Taisten
    Höhenunterschied: 260m
    Gehzeit: 2 bis 3 Stunden
    Schwierigkeit: leichtes ideales Schneeschuhgelände
    Besonderes: bei Verlassen der Markierung ist die Orientierung im Wald schwierig
    Hinweis: nur Schneeschuhwanderung
    Einkehrmöglichkeit: Bergrestaurant Mudler Hof
    Beschreibung: Ausgangspunkt ist die Straßenkreuzung 100 Meter hinter dem Hotel Alpen Tesitin oberhalb von Taisten (auf dem Weg zum Bergrestaurant Mudlerhof). Wir folgen der immer geräumten Unterrainerstraße 3 km „Nr. 21“ bis zum Feichterhof 1377m. Ab hier bergauf mit Schneeschuhen, je nach Schneelage entweder am Waldesrand „Nr. 21“ oder im Wald „Nr. 21a“ und zum versteckten Kirmlehof 1577m. Der Hofzufahrt bis zur Straßenkreuzung (zum Bergrestaurant Mudler Hof links – lohnender Abstecher, Einkehrmöglichkeit) folgen und weiter südöstlich auf der Straße bis die Schneeschuhmarkierung deutlich rechts in den Wald zeigt. In südöstlicher Richtung den Wald und Wiesen bergab zum Ausgangspunkt. (Besonders im Wald auf Markierung achten); Variante ab Kreuzung Kirmle/Mudler Hof: auf der Straße „Nr. 31“ über den Weiler Guggenberg zum Ausgangspunkt.

  • Panorama Wanderung: über den Lutter- und Durakopf

    Ausgangspunkt: Parkplatz oberhalb des Berggasthaus Mudler Hof in Taisten (1584m)
    Aufstieg: ca. 3 bis 3 ½ Std.
    Abstieg: ca. 2 Std., Rodelmöglichkeit bis zum Berggasthaus Mudler Hof
    Schwierigkeit: mittelschwer; etwas steiler Anstieg durch den Wald – sanftes und hindernisloses Almgelände – zum Großteil gemütliche Abfahrt
    Höhenunterschied: ca. 700m
    Rodelweg: leicht
    Beschreibung: Vom Tourismusbüro in Taisten 1203m fährt man links am gotischen Bildstock und der Pfarrkirche vorbei Richtung Hotel Alpen Tesitin, gleich rechts zum Guggenberg und wir folgen dann der Waldstraße bis zur nächsten Kreuzung. Achtung: dort nach links und wir erreichen nach wenigen Minuten, nach einer engen Rechtskurve und weiteren 300m, den Endpunkt der Anfahrt am großen Parkplatz. Hier zweigt auf 1590m ein Forstweg mit der Markierung „Nr. 31“ nach links in westliche Richtung ab. Nach der ersten Kurve schlägt man links einen steilen, etwas holprigen Weg ein, der uns direkt zur höher führenden Forststraße bringt. Man quert sie nun und stapft gemütlich bergan, jedoch auf die rotweiße Markierung sowie die „Nr. 31“ achtend. Die Landschaft wird zusehends spannender, durchstreifen wir bereits die so genannte „Kampfzone“ über 2000m Meereshöhe. In einiger Entfernung erblickt man bereits das Gipfelkreuz des Lutterkopfes 2145m. Zu beiden Seiten ein traumhaftes Bergpanorama. Die Tour erstreckt sich über freies Almgelände nordwärts. Immer dem Kamm folgend, erreicht man nach längerer Wanderung einen Zaun mit einer Öffnung, die direkt zur Taistner Vorderalm hinunter führt. Man wandert jedoch weiter, um den letzten Anstieg zum Durakopf 2275m zu überwinden. Vom Gipfel ostwärts hinunter zum Klenkboden 2186m. Hier südwärts über ein ausgedehntes „Dungmahd“ zur Taistner Vorderalm 2012m (Einkehrmöglichkeit). Von hier auf dem Almweg bzw. Rodelweg in ca. 1 ½ Stunden bergab zum Ausgangspunkt Berggasthaus Mudler Hof (Einkehrmöglichkeit) zurück.

  • Schneeschuhwanderung auf dem Gsieser Talblickweg

    Ausgangspunkt & Parkplatz: Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m
    Höhenunterschied: 250m
    Streckenlänge: 8,5 km
    Schwierigkeit: leicht; jedoch lange Tour
    Wanderzeit: ca. 3 Std.
    Rückkehr: mit dem Linienbus
    Beschreibung: Vom Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m wandern wir nur 5 Minuten taleinwärts, um in der Nähe des Heuschuppens zu den Hacklerhöfen bergan zu stapfen. Dort am Wegkreuz gehen wir nach links, überqueren vorsichtig die Skipiste, gehen an der neuen „Harpfe“ vorbei, durch den uralten Weiler Huiben 1265m hindurch und weiter zum Weißberg. Die Hofkapelle gibt uns schon von weitem die Richtung an. Dort ein schöner Blick über das Gsieser Tal hinweg bis zu den Pragser Dolomiten. Die Hohe Gaisl 3136m gegen Westen hin ragt besonders auffällig in den blauen Himmel. Von dort gehen wir auf schmalem Feld- und Waldsteg hinüber zum Restaurant Lanzberg. Die Sonnenterrasse mit schönem Panorama und guter Küche, lädt zum Verweilen ein. Es warten aber noch einige Kilometer Wanderstrecke auf uns, auf welcher wir uns nur mehr auf den „großen weißen Punkt“ (Talblickweg) zu orientieren haben. Er zeigt uns den Steg an den Harmer Höfen, St.Martin, Kargruben, Steinegge, bis hin zum Weiler Wiesen/Pichl 1280m an. Dort können wir die Schneeschuhe abschnallen und auf der asphaltierten Straße hinunter zur Hauptstraße gehen. Hier treffen wir unmittelbar an der „Herz-Jesu-Kapelle“ auf die Haltestelle des Gsieser Linienbusses. Natürlich können wir diese Schneeschuhwanderung gemütlicher angehen und nur kleinere Teilstücke davon machen.

  • Schneeschuhwandern auf dem Besinnungsweg:

    Ausgangspunkt: Kirche von St. Magdalena/Gsieser Tal
    Streckenlänge: 3 km
    Gehzeit: 1 Stunde
    Schwierigkeit: leicht
    Höhenunterschied: 120m
    Rückkehr: mit dem Linienbus oder mit den Schneeschuhen
    Beschreibung: „Unser Leben ist unruhig geworden und wir alle mit ihm. Es gleicht einer Wildwasserfahrt, auf der wir von Welle zu Welle, von Stein zu Stein und von Wirbel zu Wirbel geschleudert werden. Darum brauchen wir alle stille Buchten, wo wir zu uns kommen und wo wir zu Gott kommen können.“ (Reinhold Stecher, Altbischof von Innsbruck). Ab der Pfarrkirche von St. Magdalena geht man die Hauptstraße entlang hinunter zur Brücke; dort an der linken Seite die Abzweigung einer Seitenstraße mit dem ersten Besinnungspunkt. Nun geht man an der kleinen Kapelle vorbei und links hinunter, über die Brücke des Gsieser Baches, und nach einer leichten Steigung nach rechts. Man stapft nun auf einem Feldweg, ständig an der linken Bachseite hinunter, an verschiedenen Besinnungspunkten vorbei. Gar bald überquert man die Asphaltstraße und durchstreift in südlicher Richtung den beginnenden Laubwald; die „rot weiß Markierungen“ mit den beiden Initialen von Martin und Magdalena auf großen Steinblöcken zeigen den Weg. Hier an uralten Trockensteinmauern, bodenständigen Holzzäunen, an einer „Harpfe“ und mehreren Bildstöcklein vorbei, zum Weiler Schuher. Rechts hinunter; um der Straße auszuweichen, sollte man natürlich unmittelbar am Wegesrand gehen. Ein weiterer Steinblock, nahe am Waldrand, zeigt uns den Weg nach rechts über eine Brücke zum Ortsteil Kapaiern. Gleich nach links und auf der bewaldeten „Bachböschung“ an weiteren Stationen vorbei hinunter nach St.Martin. Der Besinnungsweg kann sowohl von St. Magdalena als auch von St.Martin aus gegangen werden, – im Winter mit Schneeschuhen. (Führer liegt in den Kirchen auf.)

  • Die klassische Gsieser Ski- und Schneeschuhwanderung durch das Pfoital zur Hochkreuzspitze

    Ausgangspunkt: Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m
    Gehzeit: 4 ½ Stunden
    Schwierigkeit: mittelschwer; für mittelmäßige Skifahrer – weites und offenes Gelände mit einigen wenigen steilen Hängen, dort Vorsicht bei Neuschnee
    Höhenunterschied: 1274m
    Hangexposition: Südwesthänge
    Beschreibung: a) Vom Talschluss in St. Magdalena/Gsieser Tal 1465m folgt man dem Hinweisschild „Nr. 12“ über die neue Brücke, zweigt nach links, um nach dem Schlosser Hof ein weiteres Mal nach links und nach wenigen Metern nach rechts, auf den alten Viehtrieb, von Zäunen und Sträuchern begrenzt, abzuzweigen. Immer wieder öffnen sich kleine Waldlichtungen und bieten schöne Fotomotive über unser Tal und die beeindruckenden Pragser Dolomiten gegen Südwesten. Nach ca. 90 Minuten erreicht man die Abzweigung zur Uwald Alm 1930m (Einkehrmöglichkeit), die man in ca. einer halben Stunde erreicht. b) Abkürzung: ungefähr 100m, ehe man zur Brücke am Pfoibach gelangt, verlässt man den Forstweg „Nr. 12“, weicht nach rechts aus und wandert, an der großen Anschlagetafel vorbei in den Wald hinein. Dort überquert man eine schmale Brücke 1522m mit würdigem Wegkreuz und befindet sich bereits auf dem alten Pfoiweg, der uns in steilen und langgezogenen Anstiegen, immer an der linken Bachseite hinauf zum Forstweg „Nr. 12“ 1800m und weiter zur Uwaldalm 2042m (Einkehrmöglichkeit) führt. Wir gehen nun die vor uns liegende Hügellandschaft hinauf und wandern dabei vorwiegend den Kammrücken entlang, hinauf zur sogenannten Platte. Die Route führt uns nun über teils flache, teils etwas felsige Stellen (vielleicht an einigen Übergängen den Ski abschnallen). Auf ca. 2500m überqueren wir den Hang nach rechts und gelangen dort etwas unterhalb der Pfoiseen auf den bereits bekannten Weg, der uns bis zum Hochkreuz führt. Wer den Querhang nicht überschreiten möchte, folgt den Kammrücken und erreicht direkt das Mittlere Hochkreuz 2702m, wenig weiter, die Hochkreuzspitze 2739m. Die idealste Abfahrt bzw. Abstieg erfolgt durch das Pfoital oder über die Aufstiegsroute.

  • Aschtalm 1950m – Fam. Steinmair

    Ausgangspunkt: Weiler „Huben“ – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 1 ½ Std. entlang der Skipiste bis Bergstation, dann links. Forstweg: Nr. 10.
    Höhenunterschied 450m
    Ruhetag Donnerstag

  • Kradorfer Alm 1704m – Fam. Hintner

    Ausgangspunkt: Talschlusshütte – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 50 Min. Forstweg: Nr. 49.
    Höhenunterschied 240m
    Ruhetag Montag.

  • Messner Hütte 1659m – Fam. Steger

    Ausgangspunkt: Talschlusshütte – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 50 Min. Forstweg: Nr. 49.
    Höhenunterschied 195m
    Ruhetag Donnerstag.

  • Mooshütte 1477m

    Ausgangspunkt: Talschlusshütte – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 5 Min.
    Höhenunterschied 12m

  • Stumpfalm 2001m – Fam. Selbenbacher

    Ausgangspunkt: Talschlusshütte – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 1 ½ Std. Forstweg: Nr. 47.
    Höhenunterschied 503m
    Kein Ruhetag

  • Uwaldalm 2042m – Sarah & Matti

    Ausgangspunkt: Talschlusshütte – St. Magdalena/Gsieser Tal.
    Gehzeit: ca. 1 ½ Std. Forstweg: Nr. 12.
    Höhenunterschied 577m
    Ruhetag Montag.

  • Taistner Alm 2012m – Fam. Patzleiner Karl

    Ausgangspunkt: Restaurant Mudler Hof – Taisten.
    Gehzeit: ca. 1 ½ Std. Forstweg: Nr. 38A
    Höhenunterschied 428m
    Ruhetag Montag.

  • Bonner Hütte 2340m – Fam. Stoll

    Ausgangspunkte Toblach Kandellen
    Gehzeit ca.2 Std. Forstweg Nr. 38a
    Höhenunterschied 780m
    Ruhetag Dienstag